Handwerk und Technik
Verstehen, wie etwas tatsächlich funktioniert.
Meine ersten beruflichen Welten waren praktisch und technisch: Mechanik, Lackierung und Elektrizität. Dort lernte ich, genau hinzusehen, Zusammenhänge zu verstehen und Verantwortung für ein Ergebnis zu übernehmen.
Unternehmertum und Projekte
Entscheidungen haben reale Folgen.
Später kamen Selbstständigkeit, Unternehmertum, große Projekte und komplexe Organisationen hinzu. Ich kenne Situationen, in denen Menschen unter Zeitdruck handeln, Interessen aufeinanderprallen und eine scheinbar sachliche Frage längst auch eine menschliche geworden ist.
Eigene Neuorientierung
Ich wollte etwas Sinnvolles managen.
Irgendwann trugen meine bisherigen Antworten nicht mehr. In einem fünfjährigen Prozess bin ich aus meinem „goldenen Käfig“ ausgestiegen und habe mein Leben neu ausgerichtet.
Nicht, weil Aussteigen grundsätzlich die bessere Lösung wäre. Sondern weil ich für mich erkannt hatte, dass ich konsequenter mit und für Menschen arbeiten wollte.
Diese Erfahrung hilft mir heute, sowohl den Wunsch nach einer tiefgreifenden Veränderung als auch die Möglichkeit einer Veränderung im bestehenden Leben ernst zu nehmen.
Für mich sorgen
Selbstfürsorge ist für mich kein Wohlfühlbegriff.
Für andere da zu sein und Verantwortung zu übernehmen trägt auf Dauer nur, wenn die eigenen Grenzen, Bedürfnisse und inneren Zustände ebenfalls wahrgenommen werden. „Für mich sorgen“ wurde zu einem konsequenten Prinzip meines eigenen Lebens und meiner Arbeit.
Ausbildung und Haltung
Achtsamkeitsbasierte systemische Arbeit.
Meine Ausbildung zum achtsamkeitsbasierten systemischen Coach bei Awaris verband systemisches Denken mit Achtsamkeit als präziser Wahrnehmungsarbeit. Dieser Schwerpunkt prägt mein Coaching bis heute.
Ich vertraue darauf, dass Menschen im Prozess eine Lösung finden können, die zu ihnen und ihrem jeweiligen Entwicklungsstand passt. Meine Aufgabe ist es, den Rahmen dafür klar, aufmerksam und verantwortungsvoll zu gestalten.
Was meine Haltung prägt
Entwicklung braucht mehr als eine Methode.
Menschen können sich ein Leben lang entwickeln. Dafür brauchen sie weniger Druck als Sinn, Verbundenheit, Eigenständigkeit und Erfahrungen, die neue Wege eröffnen.
Ich höre genau hin, begegne meinem Gegenüber mit echtem Interesse und nutze Methoden nur dort, wo sie dem Menschen dienen. Verantwortung für das eigene Leben, Zuversicht und die Bereitschaft, selbst weiterzulernen, gehören für mich untrennbar zu einer guten Begleitung.